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Allgemeines

Über Deutschland entladen sich jährlich etwa 1,5 Millionen Blitze. Spannungen von mehreren 100 kV und Stromstärken von 50.000 A sind keine Seltenheit. Wann und wo ein Blitz einschlägt, bleibt dabei völlig dem Zufall überlassen.
Die indirekten Schäden betragen dabei heute ein Mehrfaches der direkten Blitzschäden.
Dabei bilden die Folge- /Nebenschäden bzw. Überspannungsschäden heutzutage den Grossteil des Gesamtschadens.
Mit einem nach neuesten Erkenntnissen DIN EN 62305 Teil 3(VDE 0185-305 Teil 3) Stand:10-2006 errichteten Blitzschutzsystem, das neben dem "Äusseren" auch den "Inneren" Blitzschutz umfasst, können die immensen Schäden, die jährlich durch Blitzeinschläge verursacht werden rapide gesenkt werden und Sicherheit in Bezug auf Aufwand und Kosten gewährleisten.

 

Einfach ausgedrückt handelt es sich bei einer Blitzschutzanlage um nicht anderes, als den Aufbau eines Faraday´chen Käfig über ein Gebäude.

Jede auf dem Markt befindliche Blitzschutzanlage besteht aus 5 Komponenten :

  • Auffangeinrichtung
  • Ableitungen
  • Erdungsanlage
  • Potentialausgleich (falls erforderlich)
  • Überspannungsschutz (falls Erforderlich)

Diese 5 Komponenten werden speziell auf die Bedürfnisse des Gebäudes und des Eigentümers abgestimmt.

Baurechtliche, Versicherungstechnische Bedingungen sowie das eigene Sicherheitsbedürfniss spielen hierbei auch eine ausschlaggebende Rolle bei der Planung und Ausführung des Blitzschutzsystems.